Um ausgeruht und fit in den Tag zu starten, sollte man jede Nacht mindestens acht Stunden schlafen. Allerdings sind die acht Stunden auch nur erholsam, wenn die Qualität des Schlafes hoch ist. Viele Faktoren sollten hierbei beachtet werden, denn einfach nur ein Bett mit Matratze, Lattenrost und Bettwäsche garantieren noch lange keinen erholsamen Schlaf.
Das Hauptelement für den besten und erholsamsten Schlaf ist wohl die Matratze. Sie gehört zu jedem Bett dazu und hat die schwierige Aufgabe unseren Körper in einer optimalen Lage zu betten – möglichst so, dass wir am nächsten Morgen keinen Rückenschmerzen haben. Schlechte Matratzen können sich der naturgegebenen Doppel-S-Form der Wirbelsäule nämlich nicht anpassen und fördern somit Verspannungen und Rückenbeschwerden, die dazu führen, dass man oft unter Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwierigkeiten leidet. Um das zu verhindern, sind viele (gute) Matratzen in einzelne Liegezonen eingeteilt, die die verschiedenen Körperregionen optimal stützen. Es gibt viele verschiedene Arten von Matratzen. Je nach Vorliebe und Komfortempfinden kann man so zwischen Federkern-, Kaltschaum-, Latex- oder Naturmatratzen wählen.
Doch eine gute Matratze allein ist noch lange nicht alles. Guter Schlaf entsteht durch eine Vielzahl von verschiedenen Faktoren. Einen dieser Faktoren stellt das richtige Kopfkissen dar. Ganz klassisch sind viele Kissen immer noch mit Daunen und Federn gefüllt, allerdings sind sie häufig nicht die beste Lösung. Gerade wenn es um die Hygiene geht, schneiden sie oft schlecht ab, da sie nicht so gut gewaschen werden können und somit eine perfekte Brutstätte für Milben und Bakterien sind – ein Albtraum für jeden Allergiker. Empfehlenswert sind daher Kissen mit Latex-, Kaltschaum- oder sogar Wasserfüllung. Diese sind nicht nur einfacher zu reinigen, sie bieten meistens auch einen optimalen Liegekomfort für Hals und Kopf.